Störungen

Störungen ...

... des Geschäftsablaufs, der Entscheidungsprozesse, usw. sind vielfältig, ja sie sind normal.

Der Schwerpunkt, den ich hier setze, liegt bei den Störungen, die nicht auf der Sachebene - also im  Geschäftsprozess - sondern auf der menschlichen Ebene entstehen. Das sind die, bei denen man sich als Verantwortlicher fragt, warum es Sand im Getriebe gibt, obwohl wir doch alles richtig gemacht haben. Sie vermuten richtig: diese unsichtbaren Stolpersteine sind in den Emotionen, in den Gemütern von einem oder mehreren Personen zu finden.

Dabei ist die Palette breit: von harmlosen Ärgernissen bis hin zu ausgemachten psychischen Konflikten ist alles möglich. Und - das ist eine beobachtbare Regel: es fängt mir ersterem an und entwickelt sich dann meist in die falsche Richtung weiter, wenn nicht Hilfestellungen geboten werden.

Störungen des Betriebs aufgrund seelischer Belastungen nehmen zu.

Als Folge werden psychische Störungen beobachtet, die sich nachteilig auf persönliche, aber auch betriebliche Vorgänge auswirken können

Manchmal fällt es nicht weiter auf ...

Männer zeigen bei psychischen Erkrankungen oft andere Krankheitsanzeichen als Frauen. Ihre depressiven Symptome würden häufig nicht diagnostiziert und unzureichend behandelt. Das stellt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) auf dem Männergesundheitskongress der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 2015 in Berlin fest.

Männliche Patienten zeigen das Bild einer männlichen Depression: Sie reagierten zum Beispiel wütend, gereizt oder aggressiv, fühlten sich gehetzt und unter Druck. Sie sind nicht nur niedergeschlagen und antriebslos, was typischerweise mit der Krankheit verbunden wird. Sie fallen durchs medizinische Raster, da sie ein traditionelles Rollenbild verinnerlicht hätten: mit Werten wie Leistungsstärke, Status und Einkommen oder Maßstäben wie „Nicht reden, sondern handeln“. Bei ihnen fällt es schwerer als bei Frauen, eine psychische Erkrankung zu erkennen.
Erschwerend kommt hinzu, dass das starke Geschlecht eher selten zum Arzt geht. Auch andere Berichte (z.B. des Robert Koch-Instituts) zeigen, dass Männer auch seltener von Angeboten erreicht werden, die sie auch noch weniger nutzen.

 

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